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Dieser Film erzählt mit berückend schönen Bildern die Geschichte einer abgeschiedenen Region im österreichischen Salzkammergut. Hier in Hallstatt befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt. Schon zu prähistorischen Zeiten bauten Menschen in einer hochentwickelten Kultur das weiße Gold ab. Die Zeugnisse ihrer Existenz hat das Salz konserviert.
Hallstatt selber konnte wegen seiner Lage zwischen einem See und einem Berg nie sehr groß werden, aber das Salz brachte fortwährenden Wohlstand mit sich. Die Stadt liegt in einer idyllisch schönen Landschaft in den Alpen und lebt heute neben dem Salz auch vom Tourismus.
Das Bemerkenswerte dieser Region ist die Dauerhaftigkeit, mit der sich diese Kulturlandschaft seit Jahrtausenden erhält.
Buch und Regie: Ute Gebhardt Kamera: Wolfi Beyer
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Kulturdenkmal: Kulturlandschaft: bedeutender Salzabbau seit der Bronzezeit
Unesco-Ernennung: 1997
800-400 v. Chr. die sogenannte "eigentliche Hallstatt-Periode"
50-390 n. Chr. römische Siedlung in der Ortschaft Hallstatt-Lahn
1311 Marktrecht für Hallstatt
1504 Besuch von Kaiser Maximilian I. in Hallstatt
1573 und 1616 Entdeckung der prähistorischen Leichname zweier Bergleute
1595 Bau einer Soleleitung von Hallstatt bis Ebensee
1680 Besichtigung der Saline durch Kaiser Leopold I.
1734 Entdeckung eines in Salz konservierten männlichen Leichnams aus der Hallstatt-Periode
1846 Entdeckung eines Gräberfeldes mit Brand- und Körperbestattungen in der Gemeinde Hallstatt
1853 Verlobung von Kaiser Franz Joseph I. mit Elisabeth; Besuch des Paares in Hallstatt
1937 Funde der La-Tène-Zeit (450 v. Chr. bis Christi Geburt)
© Chronik Verlag im Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH Gütersloh/München 2000 - 2010
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