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Ein Schloss in der jordanischen Wüste, auf dem Weg von Bagdad nach Amman, erbaut im 8. Jahrhundert. Quasr Amra war nicht nur der Ort für geheime Gespräche. Im geräumigen Badetrakt liessen sich die omajjadischen Kalifen verwöhnen. Das ganze Schloss zieren - heute verblasst und beschädigt - Fresken. Die Araber selbst waren ungeübt im Malen und ließen byzantinische Künstler zum Beispiel das Bild der Großen Badenden entwerfen.
Dargestellt als der Traum eines LKW-Fahrers, zeigt der Film die Architektur Quasr Amras sowie die Fresken und führt in eine Welt wie aus "1001 Nacht".
Buch und Regie: Christian Romanowski Kamera: Gerd Bleichert
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Kulturdenkmal: Wüstenschloß mit Audienzhalle und Badetrakt mit Caldarium und Tepidarium sowie Brunnenhaus
Unesco-Ernennung: 1985
705-15 Regentschaft von Walid I. mit Vernichtung des Westgotenheeres unter Roderich
720-24 Regentschaft von Yazid II. 743-44 Regentschaft von Walid II.
744 Kalifat von Yazid III.
1898 Entdeckung durch den Forschungsreisenden und Arabisten Alois Musil
© Chronik Verlag im Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH Gütersloh/München 2000 - 2010
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