Simbabwe: Ruinenstadt Groß-Simbabwe






Filmtext
Interaktives Bilderbuch
Filmmusik
Externe Links

 


link



Im Südosten Simbabwes, in einer kargen und schwer zugänglichen Gegend, lag für Jahrhunderte ein Geheimnis verborgen. Seefahrer und Händler unterschiedlichster Herkunft, die die Ostküste Afrikas bereisten und in das Landesinnere des Kontinents vordrangen, erzählten Geschichten von einem Ort, der in der Sprache der Shona "dzimba dza mabwe" heißt und mit "große Häuser aus Stein" übersetzt wird.

Eine große Stadt, die ganz aus Stein erbaut ist, von der aber weder der genaue Ort bekannt war, noch welche Menschen dort lebten.

Ende des letzten Jahrhunderts gelang es dem deutschen Forscher Karl Gottlieb Mauch, das sagenumwobene Great Simbabwe zu erreichen. Aber mit seiner Entdeckung sind eine Vielzahl neuer Fragen hinzugekommen.
Hannes Schönemann führt uns in seinem Film nach Afrika, um uns das Geheimnis von Simbabwe, und auch die neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen näher zubringen.

Buch und Regie: Hannes Schönemann
Kamera: Michael Lösche



Kulturdenkmal: der Legende nach Hauptstadt der Königin von Saba; Ruinenstadt

Unesco-Ernennung: 1988

um 1200-1450
Groß-Zimbabwe

1871
»Entdeckung« der Ruinenstadt durch Karl Mauch

1890-1910
Vernichtung archäologischer Spuren durch Schatzsucher und Hobbyarchäologen

1905/06
Untersuchungen durch den Archäologen David Randall MacIver

1932
systematische Grabungen und Datierungen, Funde von Keramik der Ming-Dynastie (1384-1644)


© Chronik Verlag im Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH Gütersloh/München 2000 - 2010



SWR
A-Z | Suche | Kontakt | Impressum 
© SWR 2010