Galapagos: Nationalpark Galapagos-Inseln






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Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galápagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Über 300 Fischarten bevölkern das Meer rund um die Inseln. Hier entstanden unter einzigartigen Bedingungen neue Lebensformen.

Ein Abbild des "Garten Eden" hoffte Charles Darwin auf Galápagos zu finden. Er war ausgezogen, um die biblische Schöpfungsgeschichte zu beweisen. Was er fand, belehrte ihn eines Besseren. Die abgeschlossene Tier- und Pflanzenwelt auf Galápagos zeigt, dass sich das Leben ständig verändert. Alle Lebewesen unterliegen einer von ihrer Umwelt beeinflußten Evolution.

Der Film beobachtet die Schildkröten, denen der Archipel seinen Namen verdankt, Galápagos und er zeigt den einzigartigen Tierreichtum der Inseln.

Buch und Regie: Wolfgang Katzke
Kamera: Holger Schüppel



Naturdenkmal: 10 Mio. Jahre alte Inselwelt mit einer Landfläche von 7882 qkm

Unesco-Ernennung: 1978

Flora und Fauna:
625 Pflanzenarten, 36% dieser Arten gedeihen nur auf den Galapagos-Inseln
Rund um menschliche Ansiedlungen mehr als 250 eingeführte Pflanzenarten. Unter den 57 Vogelarten 13 Arten von Darwinfinken wie der Mangrovenfink
11 gefährdete Unterarten der Galapagos-Riesenschildkröte
Etwa 50000 Galapagos-Pelzrobben, 298 Fischarten und - als »Saurier der Inselwelt« - Meerechsen und Landleguane


© Chronik Verlag im Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH Gütersloh/München 2000 - 2010



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